Appellation DAC Kremstal

KREMSER SANDGRUBE
anno 1214

Die Kremser Sandgrube ist die bekannteste Weinriede aus dem Kremstal. Die mächtigenLössterrassen die bis zu 20 Meter tief sind, bilden eine West- Ost ziehende Erhebung und die Weingärten Sind nach Südosten ausgerichtet.

KREMSER GEBLING
anno 1284

Der Boden besteht aus verwittertem, kalkigem Konglomerat, bedeckt von unterschiedlich mächtigen Lößauflagen. Stellenweise 20m + tiefe Wurzeln, graben sich in die Lössterrassen, Nordöstlich der 1000 jährige Weinstadt Krems a. d. Donau.

KREMSER THURNERBERG

Der Kremser Thurnerberg ist leicht nach Südwest geneigt und dominiert vom Quarzgestein. Geliefert von der Urdonau, abgelagert vor etwa 2 Millionen Jahren und jetzt etwa 105 Meter über dem heutigen Donaulauf liegend.

KREMSER GOLDBERG

Der Goldberg ragt neben dem Kremsfluss bis auf 375m empor. Etwas Löss auf kristallinen Ge stein, wie Gneis, Schiefer etwas Amphilbolit Marmor, verleihen dem Wein seinen eigenen Charakter Schliff.

KREMSER WEINZIERLBERG
anno 1135

ist einer der ältesten des Kremstales. Der Boden besteht aus Granit Gneis, bedeckt von unterschiedlich mäch tigen Lößauflagen. Stellenweise nur 30cm tiefe Wurzeln, legen Sich dann über den Urgesteinfels der mitten in die 1000 jährige Weinstadt Krems a. d. Donau reicht.

KREMSER FRECHAU
anno 1204

Sie bildet einen West- Ost ziehenden Rücken, die Weingärten sind nach Südosten ausge richtet und liegen auf mehrstöckigen Lössablagerungen, die bis zu 20 Meter mächtig sind.